Kollektion: Schokolade

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In Italien hat Schokolade eine lange und interessante Geschichte, die stark mit der regionalen Vielfalt und handwerklichen Traditionen des Landes verknüpft ist. Hier eine Übersicht zur Herkunft und Marktentwicklung von Schokolade in Italien:

Die Schokolade kam nach Europa über Spanien (nach der Entdeckung Amerikas) und erreichte Italien etwa im 17. Jahrhundert.

In Städten wie Turin, Venedig und Florenz wurde sie zuerst in adligen Kreisen bekannt, meist als Getränk (heiß und dickflüssig, ähnlich wie heute Cioccolata Calda).

Turin in der Region Piemont gilt als Wiege der italienischen Schokoladenkunst.

Bereits im 18. Jahrhundert wurde dort der berühmte Gianduja erfunden – eine Mischung aus Schokolade und Haselnüssen (vor allem der hochwertigen „Tonda Gentile“-Haselnuss).

Später entstand daraus der berühmte Gianduiotto (ein Schokoladenpraliné in Bootsform).

In Städten wie Modica (Sizilien) entwickelte sich eine eigene Art der Schokolade, inspiriert von alten Azteken-Rezepten, mit grober Textur – die "Cioccolato di Modica".
Auch viele kleine, oft familiengeführte Manufakturen sind bedeutend, besonders im Bereich der handwerklichen Schokolade.

Zunehmender Fokus auf Nachhaltigkeit und Bio-Produktion.

Bean-to-Bar-Produzenten werden beliebter – d. h. die gesamte Produktion von der Bohne bis zur fertigen Schokolade liegt in einer Hand.

Nachfrage nach veganen und zuckerreduzierten Produkten wächst.

Schokoladen-Fans sollten einiges nicht verpassen: das Eurochocolate Festival in Perugia oder die Cioccolatò in Turin!